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Neue Urteile zur Schein­selb­stän­dig­keit: Wich­tig sind et­wa Ein­glie­de­rung in be­trieb­li­che Ab­läu­fe oder Ho­no­rar­hö­he. Die De­tails muss aber ein An­walt be­wer­ten. Solo-Selb­stän­di­ge und auch Auf­trag­ge­ber soll­ten sich re­gel­mä­ßig mit dem Ex­perten besprechen.

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Insbesondere Kleinunternehmer, deren Umsatzsteuer weniger als 1.000 € pro Jahr beträgt, bekommen seit Jahresbeginn häufig Post vom Finanzamt. Sie sollen künftig Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgeben. Bislang verzichtete die Finanzverwaltung bei solch geringer Steuerlast regelmäßig auf die unterjährige Abgabe.

Qua­li­tät ist ein star­kes Ar­gu­ment bei der Kun­den­ak­quise. Un­ter­neh­mer soll­ten ihre Qua­li­fi­ka­tio­nen her­vor­he­ben – et­wa Mei­ster­ti­tel oder ISO-Zer­ti­fi­zie­rung. Auch die gute Be­wer­tung bei Wett­be­wer­ben oder eine er­folg­reiche Wei­ter­bil­dung kön­nen In­teres­sen­ten überzeugen.